Behandlungsfelder:

-Myofunktionelle Störngen
-Begleitung vor/während und nach Kiefer-/Zahnärztlichen Behandlungen
-Tinnitus
-CMD
-Bruxissmus
-Stresssymptomatiken
-Verspannungen 
- AD(H)S
-Dysbalancen des Vegitativen Nervensystems
- Neuromotorische Unreife 
 (Integration und Ausreifung frühkindlich/reflexartiger Muster)
 

Schön das du da bist...

Ich biete dir eine Begleitung vor während oder nach deiner kieferorthopädischen oder zahnärztlichen Behandlung an. Auch für myofunktionelle Störungen und Symptomatiken außerhalb einer logopädischen Behandlung bin ich gerne für dich da. 

 

NF!T® die Neurofunktionstherapie nach Elke Rogge

R.E.S.E.T.® Kieferbalance nach Rafferty

Craniosacrale Behandlungen nach dem 10 Punkte System nach DR. Upleger

Innerwise® Coaching

Ilife SOMM® Technologie 

R.E.S.E.T Kieferbalance nach Rafferty

R.E.S.E.T.® ist ein sanftes, manuelles, energetisches Therapieverfahren zur Entspannung der Kiefermuskulatur und zum Ausgleich des Kiefergelenks.
Das Kiefergelenk hat über seine Verbindung zu den Schädelknochen und dem Rückenmarkskanal Einfluss auf die Wirbelsäule, auf Nerven- und Energiebahnen, sowie auf Muskelstränge und auf den Wasserhaushalt.Schon die kleinste Verspannung der Kiefermuskeln - verursacht durch Stress, einen Unfall oder nach einer Behandlung beim Zahnarzt, kann die normale Position des Kiefergelenks verändern.

Ein angespannter Kiefer ist oft die Ursache von Migräne oder Kopfschmerzen, Tinnitus, Zähneknirschen, Gesichtsneuralgien, verspannten Schultern, Lernproblemen, Blasenproblemen, oder Verdauungsproblemen.

Seminarinhalt:
- Erklärung unterschiedlicher Beschwerdebilder bei Dysfunktionen in diesem Bereich
- Selbstbehandlung mit der R.E.S.E.T.®-Methode
- Partnerbehandlung im Liegen sowie im Sitzen
- Fallbeispiele werden besprochen
- Beispiele für die eigenen Praxis/privat werden erklärt

Zur Durchführung der „klassischen“ R.E.S.E.T.® 1-Sitzung benötigen Sie 45 Minuten. Dies umzusetzen ist im Praxisalltag nicht immer möglich und so gibt es speziell zusammengestellte R.E.S.E.T.®-Positionen für Kurzbehandlungen, die für Ihre Patienten und natürlich auch zur Eigenbehandlung flexibel einsetzbar sind: Zur täglichen Anwendung, als 4-Wochen-Programm, als Minimalanwendung zum Abschluss einer Behandlung oder für Kurzbalancen à 10 oder 20 Minuten. Am zweiten Kurstag werden geeignete Kurzanwendungen bei bestimmten Beschwerdebildern gezeigt wie z.B. bei Problemen im Kieferbereich, Verspannungen, Kopfschmerzen, Behandlung bei Schleudertrauma, chronischer Müdigkeit, zur Entgiftung und Entschlackung. 

Neurofunktionstherapie nach Elke Rogge

Was ist NF!T®?

Die Therapie ist aus dem Grundgedanken entstanden, dass wir zu einer guten, gesunden und 'normalen' Entwicklung in den nebenstehenden Bereichen verschiedene Meilensteine durchleben müssen, um den Anforderungen im Alltag, in der Schule und im Beruf zu genügen. Wenn es ein Problem gibt, kann durch die Anwendung der NF!T® eine entsprechende 'Restart' Taste gedrückt werden. Je nach Ausgangslage können dann Fähigkeiten und/oder Funktionen entwickelt, verbessert, wiederhergestellt oder erhalten werden.

Das Besondere an der Arbeit ist, dass die Übungen nicht sprachlich angeleitet werden, sondern für die Übungen werden 'Spiegelneurone' genutzt, d.h. sie wirkt über Nachahmung! Gerade das macht für Sie als Patient oder Ihre Angehörigen die Effektivität, aber auch den Spaß an der Therapie aus.

Sie ist für alle Altersgruppen geeignet, kein Patient ist zu jung oder zu alt. Sie kann auch bei nicht-wachen oder nicht-ansprechbaren Patienten eingesetzt werden. 

Die Erfahrungen in den letzten Jahren haben immer wieder gezeigt, dass durch die NF!T® Erfolge meist schnell sichtbar werden und vor allem auch, dass diese nachhaltig sind.

Sie benötigen eine Therapie in einem der hier genannten Bereiche? Erkundigen Sie sich, wo in Ihrer Nähe NF!T® angeboten wird!

 

Den Erfolg meiner NF!T® kann ich mit vielen "Vorher-Nachher-Fotos" belegen, die z.B. die Veränderungen der Physiognomie der Patienten zeigen.

 

 

 

 

MUND

Gerade in diesem Bereich gibt es viele Übungen und Einsatzmöglichkeiten, die die 'orofazialen' Funktionen verbessern: 

 

 

 

  • Aussprachestörungen
  • eine schlaffe, 'hypotone' Muskulatur
  • Fütterprobleme bei Babys, die Flasche oder den Löffel betreffend
  • offene Mundhaltung mit oder ohne Speichelfluss und damit einhergehenden Wundrändern um die Lippen
  • verlegte Nasenatmung, häufige und immer wiederkehrende Infekte, oft mit tränenden Augen
  • Septumdeviation
  • Abbau von Angewohnheiten, wie Nuckeln, Beißen von Fingernägeln oder Zähneknirschen
  • Abbau eines vorverlagerten Würgreflexes (z.B. beim Putzen der Zähne oder beim Zahnarzt)
  • bei Problemen mit dem Kiefergelenk, wie Knirschen, Knacken, Schmerzen oder fehlendem Öffnungswinkel
  • bei Zahnfehlstellungen, zur Unterstützung bei kieferorthopädischen Maßnahmen, zur Absicherung nach einer KFO Behandlung, zur Verhinderung von Rezidiven
  • Fazialisparese, Recurrensparese, Zungenparese
  • Zur PEG-Entwöhnung, bei Locked-in oder Wachkomapatienten
  • bei Stimmproblemen

            und noch bei vielen weiteren Problemen

 

 

KÖRPER

Bei Problemen in der motorischen

Entwicklung, der Lateralität oder der

Koordination. Aber auch bei

Schwierigkeiten beim Grammatikerwerb

reguliert sich durch die Wiederholung der

motorischen Meilensteine sprachlich vieles und die Kinder können Defizite in ihrer Entwicklungs ausgleichen.

 

 

AUGEN

Es gibt Probleme mit der Blickmotorik z.B. beim Einhalten von Linien beim Schreiben? Viele Lese- und Schreibprobleme sind oft nur darin begründet, dass die Kinder mit ihren Augen dem horizontalen Zeilenverlauf ihrer Aufgaben nicht regelrecht  folgen können oder ein schneller Wechsel von Nah- zu Weitsicht schwierig ist.

 

 

HÄNDE

Das Kind ist ungeschickt, es hat Probleme mit der Feinmotorik, es malt oder bastelt nicht gerne?Es kann nicht 'richti'g würfeln? Es hat keine gute Stifthaltung und kann nicht ausdauernd und sauber schreiben? Es drückt beim Schreiben immer viel zu fest auf und ermüdet in der Muskulatur immer sehr schnell?

Quelle: https://www.nft-rogge.de/infos-f%C3%BCr-patienten/

 

 

Innerwise 

https://innerwise.com/methodiken

 

Die Kunst der Heilung - befreit von Geräten und Medikamenten

Der Therapeut, Arzt und Coach startet seinen Beruf mit einer großen Vision. Ein Teil davon geht in der Ausbildung bereits verloren, der Rest über die Jahre durch die so oft gefühlte Hilflosigkeit den realen Herausforderungen des Lebens gegenüber. Zu oft • wollen Patienten/Klienten in ihrer Opferrolle bleiben und nur ein Pflaster für ihre Symptome • sind die diagnostischen Möglichkeiten zu begrenzt, um die wahren Ursachen zu erkennen • erkauft man sich mit dem gewünschten symptomatischen Effekt von Medikamenten komplexe Nebenwirkungen • lässt sich der Forscherdrang nach dem Warum, Wieso, Wessen Thema gar nicht befriedigen. Heilung war eine Kunst und sie kann es wieder werden. Dafür hat der deutsche Arzt Uwe Albrecht Innerwise erschaffen.

 Komplexe Situationen benötigen eine systematische Analyse und Therapie

 Unsere Welt wird schneller, komplexer und vernetzter. Und gleichzeitig werden wir uns immer mehr Ebenen und Dimensionen bewusst und ihrer Interaktionen. Bisherige Diagnose- und Therapiesysteme hatten nur sehr begrenzte Kompetenzen: Labor betrachtet nur die Biochemie und sieht Störungen oft erst, wenn Organe die Hälfte ihrer Funktion eingestellt haben. Labor ist kein Frühwarn- sondern ein Spätwarnsystem. Ultraschall und Röntgen betrachten nur die Struktur und sehen erst etwas, wenn es die Größe von 5 mm überschritten hat - dafür sind 2-4 Millionen Zellen notwendig. Wer möchte schon so lange warten? Psychologen erforschen die mental- emotionalen Zustände. Die Energetik dahinter, die diese Zustände erzeugt, wird von ihnen fast immer ignoriert. Der Reinkarnationstherapeut reist durch die Welten der Seele und manchmal geht er verloren und machmal liefert er dem Klienten damit Entschuldigungssysteme für schlechtes Benehmen in diesem Leben. Manchmal landet er auf einen Volltreffer der Heilung. Manchmal erzielen Spezialisten einen Heilerfolg. Wir brauchen aber Generalisten, die den Menschen als ein Ganzes sehen und behandeln können.

Die große Entdeckungsreise auf allen Ebenen 

Um die Ursachen zu erkennen, benötigen wir ein holistisches Menschenbild, dass alle Ebenen des Sein gleichwertig integriert: Struktur, Biochemie, Rhythmen, Mentales, Emotionales, Energetisches, Seelisches und noch Unbekanntes. Der Therapeut kann mit seiner Bewusstheit alle Ebenen erfassen, wenn die diagnostischen Werkzeuge es erlauben. Innerwise hat diese Qualität von Werkzeugen hervorgebracht oder verfeinert: • den Armlängentest und Fingertest für das präzise Testen und damit der Beglückung der linken Hirnhälfte • den Kugelblick für objektive Testergebnisse • Werkzeuge für das ganz feine Spüren, Fühlen, Wahrnehmen zur Beglückung der rechten Hirnhälfte • die Imagoarbeit zur Erfassung komplexer Systeme und Situationen • die Tester zur punktgenauen Lokalisierung von Themen und der Einflusspunkte. All diese Werkzeuge erkennen auf allen Ebenen und laden damit in das große Entdecken von Leben ein.

 

Quelle: www.innerwise.com 

 

Craniosacrale Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie (vom Lateinischen cranium: Schädel; sacral: das Kreuzbein (os sacrum) betreffend: „Schädel-Kreuzbein-Therapie“, auch Kraniosakraltherapie) ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Die Anhänger dieser Therapie gehen davon aus, dass der Schädelknochen in einem bestimmten Rhythmus schwingen und pulsieren würde, was Einfluss auf die Gesundheit haben soll. Auf dieser Annahme beruht die manuelle Therapie, bei der Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeins, des Thorax, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Beckens und der Füße ausgeführt werden.

Das zugrunde liegende Wirkkonzept ist unplausibel und steht im Widerspruch zu wissenschaftlichen Erkenntnissen. Es gibt nur wenige Studien zur Cranio-Sacral-Therapie. Wissenschaftlich ist keine Wirksamkeit belegt. Die Cranio-Sacral-Therapie ist auch innerhalb der Osteopathie stark umstritten.

Entstehung

Die cranio-sacrale Therapie ist aus der kraniosakralen Osteopathie entstanden, die als „Osteopathy in the Cranial Field“ vom US-amerikanischen osteopathischen Arzt William Garner Sutherland begründet wurde und als kraniosakrale Osteopathie fester Bestandteil der Osteopathie wurde.

Die heutige Ausprägung erhielt die Cranio-Sacrale Therapie im Wesentlichen durch den Osteopathen John E. Upledger mit dem Buch Craniosacral Therapy im Jahr 1983,[1] die deutsche Übersetzung hat den Titel Lehrbuch der Craniosacralen Therapie I.[2] Upledger behauptet in diesem Buch, dass er während einer Operation eine rhythmische Bewegung der Duralmembran (Dura mater) mit einer Frequenz von ungefähr achtmal in der Minute beobachtet habe.

Konzept

Die Cranio-Sacral-Therapie beruht unter anderem auf der Annahme, dass sich die rhythmischen Pulsationen der Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit (Liquor cerebrospinalis), der sog. „Primäre Atemmechanismus“ PAM (oder auch Primärer respiratorischer Mechanismus – PRM), auf die äußeren Gewebe und Knochen übertragen und somit per Palpation ertasten lassen würden. Die Einzelknochen der Schädelkalotte werden im Gegensatz zur wissenschaftlichen Lehrmeinung (Anatomie) auch bei Erwachsenen als gegeneinander beweglich angesehen.

Bei einer typischen Cranio-Sacral-Therapiesitzung liegen die Klienten in der Regel bekleidet in Rückenlage auf einer Behandlungsliege. Sie dauert im Schnitt etwa eine Stunde. Der Therapeut arbeitet mit seinen Handflächen oder Fingern vorwiegend mit minimalen Zug- oder Druckkräften. Dabei wird entweder in die als physiologisch sinnvoll empfundene Richtung vorgegangen, oder der erfühlten Gewebespannung nachgegangen, um sie zu reduzieren. Ein wesentlicher Aspekt liegt dabei auf dem Ertasten und Verändern des kraniosakralen Rhythmus. 

 

Die INPP®-Methodeim deutschsprachigen Raum 

 

Vor fast 45 Jahren begründete Peter Blythe (1925 bis 2013), Dr. der Psychologie im britischen Chester, eine Methode und ein Institut, das Institut für Neuro-physiologische Psychologie INPP. Zeitgleich mit Jean Ayres, der Begründerin der Sensorischen Integrationstherapie S.I., suchte und forschte er mit seinem Team nach Möglichkeiten, subpathologische sogenannte Soft Signs zu identifizieren, die vielfältige Folgen für das Lernen, die Leistungsfähigkeit, aber auch Leistungsbereitschaft und das Verhalten von Schulkindern haben können.

Er stieß auf die primitiven oder auch Preborn Reflexes, frühkindliche Bewegungsautomatismen, die als biologische Determinanten in der Entwicklung jedes Föten und jungen Säuglings die gesamte phylogenetische und ontogenetische Menschheitsgeschichte abbilden.

Werden diese frühen neurophysiologischen Überlebensmuster nicht vollständig und zeitgerecht gehemmt, so können sie zu Barrieren werden, die – ins-besondere, wenn die Anforderungen mit Eintritt in die Schule steigen – die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen empfindlich stören und schwächen. In Kinderheilkunde, Pädagogik und Therapie gelten sie als gültige Prädiktoren für spätere neurophysiologische und sensomotorische Entwicklungsverzögerungen.

Dr. Peter Blythe entwickelte ein evidenzbasiertes Anamnese- und Screeninginstrumentarium und Interventionsprogramme für betroffene Kinder, Jugendliche, aber auch erwachsene Patienten.

Für die 1970er Jahre war das ungewöhnlich. Gene vs. Umwelt war damals insbesondere in Pädagogik und Psychologie ein unversöhnter Konflikt; heute scheint er aufgelöst in den unerschöpflichen Erklärungs- und Interventionsmöglichkeiten, die bspw. das Konzept der Epigenetik bietet.

In den 1990er Jahren kam die Pädagogin MSc. Sally Goddard Blythe hinzu. Seit dem Tod von Peter Blythe 2013 ist sie Direktorin des Institutes und prägt mit ihrer forscherischen, publizistischen und international lehrenden Arbeit wesentlich das Gesicht der INPP® Methode.
Zur selben Zeit definierte sie den Begriff der Neuromotorischen Schulreife und legte dazu ein sowohl elegantes, wie hochspezifisches entwicklungsbezogenes neuromotorisches Bewegungsprogramm für Schulen und Horte vor.

Ebenfalls in den 90ern entsendeten Dr. Werner Lauff, Professor der Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg und seine Frau, Diplompädagogin Thake Hansen-Lauf, eine Gruppe Pädagogen ins INPP, um Aspekte der INPP® Methode in der pädagogischen Fakultät zu installieren und die Methode in Deutschland bekanntzumachen.

Frau Hansen-Lauff bildete in den folgenden Jahren bis heute hunderte Pädagogen, Therapeuten und Mediziner in der INPP-Methode weiter. Wir waren und sind seitdem sowohl in eigenen Praxen, an Schulen und Institutionen, in der Lehrerfortbildung etc. tätig.
Informieren Sie sich bitte auf www.inpp.de.

Unter der Leitung von Anja van Velzen folgten 2006 Weiterbildungsangebote in Österreich, 2009 in der Schweiz, 2020 in Luxemburg. Informieren Sie sich gerne unter Weiterbildung.

Nicht vollständig integrierte primitive oder preborn reflexes als begleitende Ursache vielfältiger kindlicher Einschränkungen wie Aufmerksamkeitsstörungen, Autismusspektrumstörungen, aber auch Teilleistungs- und Wahrnehmungsproblemen ist in den letzten Jahren international ins Forschungsinteresse gerückt. Bitte informieren Sie sich unter Forschung und Fachartikel

INPP® wird heute weltweit angewendet, betreibt zu Forschungszwecken eine internationale Datenbank und bekommt ihren Platz in der universitären Ausbildung – z.Z. an der medizinischen Fakultät der University of Lancaster UCLAN, wo sie Teil eines Masterstudiums wird. Weitere Informationen finden Sie auf www.inpp.org.uk.

Aus dem Original INPP® Konzept und Know How entwickelten sich in den letzten Jahren u. A. folgende Methoden: PäPKi, RIT und NEF/DGNE,

INPP® Aspekte sind beispielsweise in der RMT-Methode enthalten.

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen der INPP®-Methode und Angeboten wie PäPKi, RIT und NEF/DGNE?

INPP® ist das Original. Alle weiteren Angebote sind entweder aus der INPP® Methode entstanden oder benutzen Aspekte und sogar ganze Teile des INPP® Konzeptes und Know Hows.

Die Neuromotorische Entwicklungsförderung INPP® und das Neuromotorische Schulreifeprogramm INPP® sind die am besten untersuchten und international bewährtesten und nachhaltigsten Interventionen in der neuromotorischen Förderung von Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen.

Sally Goddard-Blythe, Direktorin des INPP®, lehrt weltweit, forscht und publiziert, sodass unsere Arbeit jederzeit den aktuellen wissenschaftlichen Standards entspricht.

Unsere INPP® Anbieter werden sehr gut ausgebildet und supervidiert und kommen aus Pädagogik, Psychologie, Medizin und Therapie.

Unsere Bewegungsprogramme sind der vor- und nachgeburtlichen kindlichen Entwicklung angepasst und folgen einem strengen sensomotorischen System der „Nachreifung“. Dabei achten wir darauf, dass die Kinder nicht einem sensorischen „Overload“ ausgesetzt werden. Dieses Prinzip ist ein Garant für ein hohes Mass an Nachhaltigkeit, d.h. die therapeutischen und pädagogischen Erfolge sind langfristig und auch Jahre später nachweisbar.

Deutschsprachige Titel von Sally Goddard-Blythe:

Goddard-Blythe, Sally:
Neuromotorische Schulreife – Testen und Fördern mit der INPP®-Methode, 3. Auflage Hogrefe, Bern 2021 

 

Quelle: https://inpp.info/inpp-methode:

 

ILIFE SOMM Technologie

Was ist iLifeSOMM 

In den letzten Jahrzehnten wurde weltweit damit begonnen, die uralten, in Vergessenheit geratenen Methoden wissenschaftlich zu untersuchen. Auf den modernsten Erkenntnissen und mit äußerster Sorgfalt wurden sie von einem Wissenschaftler- und Techniker-Team unter der Leitung von Andreas Guenther im iLifeSOMM System miteinander verbunden.

iLife und iLifeSOMM

Die Firmenbezeichnung iLife kommt aus dem englischen und ist die Abkürzung für „integral Life“, also integrales, ganzheitliches, holistisches Leben. iLifeSOMM ist die Bezeichnung des Produktes, wobei SOMM für Sensorisch Oszillierende Multi-Modulation steht.

Wissen

Acht anerkannte Methoden, von Musik und Entspannung über Töne, Klänge und Vibrationen bis zum Magnet-Resonanz-Verfahren, Mikromassage und Ferninfrarot wurden in einem einzigen Wellnesssystem, dem iLifeSOMM vereint. Eine bahnbrechende Errungenschaft der Sensorisch Oszillierenden Multi-Modulation ist, acht verschiedene Schwingungstherapieformen exakt so aufeinander abzustimmen, dass keine Interferenzen entstehen und dadurch gegenteilige oder sich gegenseitig aufhebende Wirkungen erzielen.

Wissenschaft

Kritiker der integralen Sichtweise unseres Universums, der Schwingungsmedizin, und somit der Grundlage der Funktion des iLifeSOMM Systems dürfen gerne das Zitat von C. G. Jung lesen:

„Wissenschaft ist die Kunst, passende Illusionen zu erzeugen, die Narren entweder glauben oder dagegen argumentieren. Ein weiser Mensch erfreut sich dagegen an ihrer Schönheit oder ihrem Scharfsinn, ohne jedoch die Augen gegenüber der Tatsache zu verschliessen, dass all diese Erklärungen menschlicher Schleier und Vorhänge sind, die die abgründige Dunkelheit des Unergründlichen verdecken sollen.“

Der Apfel fällt schon seit Urzeiten vom Baum und nicht umgekehrt, lange bevor Wissenschaftler die Bezeichnung “Gravitation” gefunden haben. Gleich verhält es sich mit der integralen Sichtweise, dass alles im Universum Schwingung ist, jedes Individuum ein kleines Universum ist, und eine Synchronizität zwischen Makrokosmos, Universum und Mikrokosmos Mensch besteht, gleich, ob Wissenschaftler hierfür eine rationale Erklärung finden oder nicht. Die Wirklichkeit setzt sich aus Ganzen/Teilen sogenannten Holons zusammen.

Ein Holon ist ein Ganzes, das ein Teil von anderen Ganzen ist. Ein ganzes Atom ist Teil eines ganzen Moleküls, ein ganzes Molekül ist Teil einer ganzen Zelle, eine ganze Zelle ist Teil eines ganzen Organismus, ein ganzer Organismus ist Teil der Bevölkerung, die ganze Bevölkerung ist Teil eines ganzen Planeten, ein ganzer Planet ist Teil eines Sonnensystems, ein ganzes Sonnensystem ist Teil des ganzen Universums. Alles fliesst mit allem anderen in lebenden Systemen und über Schwingung kommunizieren sie wechselseitig miteinander.

Harmonie und Dis-Harmonie, Ein-Klang und Ver-Stimmung

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen ein klassisches Konzert, eine Symphonie, auf die Sie sich schon seit Wochen gefreut haben. Das erhabene Opernhaus bildet einen würdigen Klangkörper.

Es hätte ein so wunderbares Konzert werden können – wäre nicht die Geige eines Musikers derart verstimmt gewesen …

Nach den Ursachen zu forschen ist müssig, die Folgen dagegen waren deutlich: Die Musiker inklusive des Dirigenten waren nicht im Ein-Klang, sondern ver-stimmt, die Zuschauer, die es bemerkten ebenfalls.

Stellen Sie sich nun vor, dieser Klangkörper hieße nicht Opernhaus, sondern menschlicher Körper, und die einzelnen Instrumente nicht Geige, Flöte, Cello, Kontrabass, Posaune oder Klavier, sondern Herz, Lunge, Leber, Milz, Magen, Knie, Schulter usw. Stellen Sie sich weiter vor, in diesem menschlichen Körper sei eines der Organe oder Körperteile „verstimmt“.

Beim Menschen nennen wir eine derartige Dis-Harmonie bestenfalls Ver-Stimmung, schlimmer: Krankheit in all ihren Verkörperungen und Ausdrucksformen.

Wenn ein Organ oder Körperbereich gesund ist, erzeugt es die ihm eigene Resonanzfrequenz, die sich zum gesamten Universum des Körpers in Harmonie, im Ein-Klang befindet.

Das Bild eines Uhrwerkes hilft uns beim visuellen Verständnis: Bilden wir uns einmal ein, wir hätten viele kleine Zahnräder im Körper (Chakren). Ist der Körper gesund, drehen sich alle Zahnräder (Chakren) gleichmäßig. Ist ein Körperteil/Organ verstimmt bzw. krank, dreht sich das Rad nicht mehr richtig und als Folge die anderen auch nicht mehr. Es kommt in diesem Körper zu einer Blockade, zu einer Störung der Harmonie.

Hier setzt nun iLifeSOMM an: Wenn wir in den verstimmten bzw. erkrankten Bereich des Körpers Schwingungen der passenden Resonanzfrequenz schicken, können wir diesem Bereich dabei helfen, das stimmige Muster in ihm wiederherzustellen, Blockaden zu lösen und somit die Verstimmung zu mildern bzw. ganz aufzulösen.

Das Phänomen Schwingung

Unsere Erde ist nur eine der vielen Massen im Universum und in diesem Sonnensystem, die sich um einen fest stehenden Himmelskörper, das Herz unseres Universums drehen – die Licht und Leben spendende Sonne – und in einer Wechselbeziehung zueinander stehen.

Wir wissen heute sehr genau, dass im Universum auch ständig und ununterbrochen energetische Schwingungen zu verzeichnen sind. In einer Sphäre und Umgebung, die durch Energieschwingung erschaffen wurde und sich ständig neu einschwingt, kann kein Lebewesen existieren, das nicht dieselben Eigenschaften und Energiekanäle wie die Außenwelt hat. Ähnlich wie das Universum besitzen deshalb auch andere Lebewesen sowie der menschliche Körper einen Energiefluss, der ununterbrochen schwingt und die Frequenzen der Energie zum Leben braucht wie das tägliche Brot.

Die Wissenschaft und die Technologie haben sich in den letzten Jahrzehnten unglaublich dynamisch entwickelt, das Rad des Lebens dreht sich schneller und schneller. Die westliche Medizin, die hier und da die zum Teil starren und recht inflexiblen Regeln der Wissenschaftsgläubigkeit übernommen hat, sieht den menschlichen Körper bisweilen als eine von Menschenhand veränderbare Maschine, analysiert und behandelt somit auch die Einzelteile dieser Mensch-Maschine, indem statt einer Aufdeckung im großen Stil Überholung, der Austausch oder die Rehabilitation einzelner defekter Körperteile (Organe) betrieben werden.

Es wird also eine Symptombearbeitung und das Zudecken der Symptome betrieben anstatt nach der ganzheitlichen, tiefer liegenden, ursächlichen Erkrankungsursache und den kosmischen Zusammenhängen zu suchen.

Unser Ansatz der Sensorisch Oszillierenden Multi-Modulation gründet wertfrei u. a. auf folgenden Glaubenssätzen:

 

Musik, Ton, Klang, Schall, Vibration, Magnet-Resonanz, Licht, Ferninfrarot-Wärmestrahlung = Schwingung = Energie, die jedes Individuum in ausreichendem Mass benötigt

 

Panta rhei = alles ist im Fluss (Heraklit) – die vorhandene Energie muss frei fliessen und darf nicht blockiert sein

 

Alles Leben ist Rhythmus – die Energie muss im Körper richtig verteilt und ausbalanciert sein

 

Das menschliche Individuum ist weit mehr als eine Maschine

 

Jedes menschliche Individuum ist ein kleines Universum (Mikrokosmos Mensch)

 

Dieses kleine Universum entspricht dem grossen Universum (Makrokosmos) und umgekehrt

 

Mikrokosmos und Makrokosmos beeinflussen sich gegenseitig

 

Einer Wechselwirkung von inneren (Bewusstsein) und äusseren (materiellen) Zuständen (Materie, Körper, Geist, Seele und kausaler Geist)

 

Einer Wechselwirkung von inneren (Bewusstsein) und äusseren (materiellen) Zuständen (Materie, Körper, Geist, Seele und kausaler Geist)

 

Alles ist Schwingung (moderne Physik)

 

Einer integralen Sichtweise von Physik, Chemie, Biologie, Medizin, Psychologie, Theologie, Astrologie und Mystik

In diesem Ansatz gehen wir mit einer jahrtausendealten Sichtweise der Menschheit einher.

„Nichts in der Natur ist zufällig – Etwas erscheint nur zufällig aufgrund der Unvollständigkeit unseres Wissens.“

Spinoza


 Quelle:https://www.ilifesomm.com/ilifesomm/warum/#wasistilifesomm

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